Sonntag, 7. August 2011

das böse

Eure Vorstellungen über das Böse beziehungsweise Negative sind in den meisten Fällen unvollständig, um nicht zu sagen falsch.
Ich weise euch an, stets das Gute zu denken, zu sehen, zu hören und zu sagen. Haltet euch an diese Meine Anweisung, denn sie gibt euch sowohl weltliche als auch spirituelle Kraft.
Was sollst du aber mit dem Negativen tun?
Als erstes mußt du erkennen, daß es das Böse an sich nicht gibt. Alles ist Gott. Nur deine Einstellung beziehungsweise deine Anwendung bedingt, ob etwas gut oder böse ist.
Stelle dir vor, du hast böse Gedanken.
Du kannst diese Gedanken pflegen und dich sogar daran freuen. Dies wird dir mit Sicherheit früher oder später Schaden bringen.
Du kannst die negativen Gedanken wegschieben, was aber zu Verdrängungen führen kann.
Das beste ist, du gehst offen und ehrlich mit ihnen um und verwendest sie als Wegweiser.
Finde heraus, wie sie entstanden sind, das heißt, wo ihre Wurzeln liegen und wie weit sie reichen.
Kreise die Wurzel genau ein und reiße sie mit Stumpf und Stiel heraus.
Dies ist die tiefe Bedeutung Meines Satzes: Ihr solltet böse Gedanken mit der Wurzel ausreißen.
Gehst du nämlich so vor, beweist du die Wahrheit, daß alles in deiner Hand liegt. Daß du der Schöpfer deines Schicksals bist.
Und daß dir nichts Böses zustößt und daß du niemandem schaden kannst, wenn du deinen wahren Wert kennst.
Dies ist das Ziel allen Wissens.


sai baba

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